Langer Tag der StadtNatur 2017

„Essbare Stadt – Essbarer Kleingarten“

Der Lange Tag der StadtNatur 2017 in der Kleingartenkolonie Am Stadtpark I in Berlin-Wilmersdorf

von Birgit Eggersdorfer und Gabriele Gutzmann

Alle Fotos dieses Beitrags von Dietmar Bührer

„Essbare Stadt – Essbarer Kleingarten“ hieß das Motto der diesjährigen Veranstaltung der Kleingartenkolonie Am Stadtpark I e.V. in Berlin-Wilmersdorf zum Langen Tag der StadtNatur. Bei strahlendem Sommerwetter gab es auf der gut besuchten Veranstaltung künstlerische, wissenschaftliche, politische und nicht zuletzt kulinarische Beiträge zum Thema. Kinder erwartete die Taekwondovorführung einer Kindergruppe und Spaß und Spiel in verschiedenen Gärten.

In der Klein(en)Gartengalerie wurde die Ausstellung „Mit dem Licht gezeichnet – Fotogramme essbarer Pflanzen“ von Manuela Höfer eröffnet. Die Arbeiten werden indoors im Vereinshaus und outdoors entlang des Koloniezauns in der Babelsberger Straße gezeigt. Die Fotogramme entstehen, indem getrocknete Pflanzen auf lichtempfindlichem Papier platziert oder mit ihm in Kontakt gebracht werden. Gesteuertes Licht erzeugt dann das latente Bild, die Chemie bringt es hervor – eine Technik, wie sie auch von Man Ray angewandt wurde. Manuela Höfer hat eine über 30jährige Erfahrung mit fotografischen Praktiken und Prozessen. Nach Fotolaborantenlehre und Fotografenausbildung studierte sie Fotografie an der Hochschule für Film Fernsehen und Fotografie, FAMU in Prag. Seitdem ist sie international unterwegs. Arbeiten von ihr befinden sich in zahlreichen Sammlungen und wurden europaweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt und in der Fachliteratur veröffentlicht. Manuela Höfer ist aber nicht nur Künstlerin, sondern auch engagierte Kleingärtnerin und Gartenfachberaterin in einer Weddinger Kleingartenanlage, http://www.lichtphilosophie.com/

Zum Thema „Essbare Blüten“ referierte aus wissenschaftlicher Sicht Dr. Cornelia Oschmann (Humboldt Universität zu Berlin). Sie begann mit einem kleinen Streifzug durch die Geschichte. So verfeinerten schon die alten Griechen und Römer Gerichte mit Nelkenblüten. Im Persien des 4. Jahrhunderts vor Christus wurde bereits die Kapuzinerkresse verwendet und zur Zeit Königin Victorias kandierte man Veilchen und gab Gerichten Rosenblätter bei. In der asiatischen Küche werden die Blüten von Ringelblumen und Orangen verwendet, in den USA und Kanada gelten essbare Blüten als moderne Ergänzung zu vielen Speisen. In Europa ist das Angebot noch vergleichsweise klein. Die Hauptanbaugebiete liegen in Holland, Frankreich und Israel. Zu beachten ist, dass sich längst nicht die Blüten aller Pflanzenarten zum Verzehr eignen, manche sind, wie zum Beispiel Lobelie, Eisenhut oder Christrose giftig. Auch bei den zahlreichen Pflanzenarten mit essbaren Blüten ist darauf zu achten, dass die Pflanzen nicht mit Schadstoffen belastet sind. Blüten enthalten gesundheitlich wertvolle bioaktive Inhaltsstoffe wie Carotinoide, Pektine, Phenole und Flavonole, die verglichen mit Gemüse und Obst in gleichwertigen oder höheren Konzentrationen vorkommen, wie eigene Forschungen Frau Oschmanns ergaben. Empfehlenswert sind beispielsweise die Blüten von Ringelblume, Kapuzinerkresse und Tagetes. Es sollten jeweils nur kleine Portionen gegessen werden. Oschmann_Essbare Blüten

Politisch wurde es dann beim 3. Gartengespräch, moderiert von Edith Schmidt. In der Berliner Koalitionsvereinbarung findet sich die Aussage „Berlin wird zur essbaren Stadt“. In der Zählgemeinschaftsvereinbarung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf heißt es „Das Projekt ‚Essbarer Bezirk‘ wird vorangetrieben“. Die Kolonievorsitzende, Dr. Gabriele Gutzmann, bat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um Erläuterungen zur Konzeption und Umsetzung, und sie schlug vor, dass zu den begleitenden Workshops  – wie in Pankow – zukünftig auch in Charlottenburg-Wilmersdorf die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner eingeladen werden.

Turgut Altug, der direkt gewählte Abgeordnete aus Friedrichshain-Kreuzberg und Sprecher für Naturschutz und Verbraucherschutz der Fraktion der Grünen im Abgeordnetenhaus betonte, dass er sich schon lange zu diesem Thema engagiert habe und dass er sich freue, dass es ihm gelungen ist, das Ziel der Essbaren Stadt in die Koalitionsvereinbarung hinein zu verhandeln. Eine Umsetzung sei nur gemeinsam mit den Bezirken möglich. Schon vor einigen Jahren habe er mit einer Initiative Apfel- und Birnbäume im Görlitzer Park gepflanzt. Er unterstütze die Mailänder Erklärung zur Ernährungspolitik. Er setze sich auch für den Erhalt von Kleingärten ein und veranstalte regelmäßig ein naturschutzpolitisches Frühstück.

Der Bezirkstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt in Charlottenburg-Wilmersdorf, Oliver Schruoffeneger (Grüne), unterschied drei Ebenen mit unterschiedlichem Handlungsbedarf. Zur ersten Ebene zählte er private, eigene Flächen, aber auch Kleingartenkolonien, die sich überlegen sollten, wie sie in den Kiez hineinwirken. Zur zweiten Ebene gehören öffentliche Plätze und Parks. Wenn hier Nachpflanzungen erforderlich werden, will der Bezirk verstärkt auf essbare Pflanzen  zurückgreifen. Flächen für Urban Gardening sollen nur dort eingerichtet werden, wo es entsprechende Initiativen gibt. Die dritte Ebene schließlich betrifft die kommerzielle essbare Stadt, beispielsweise Fischzucht oder Gemüseanbau auf Dächern von Supermärkten, hier ist der Bezirk im Gespräch.

Alexander Kaas Elias, Bezirksverordneter der Grünen, der in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf das Thema Essbarer Bezirk mit voran gebracht hat, äußerte, dass es wahrscheinlich nur ein Kommunikationsproblem gewesen sei, dass Kleingärtner nicht zu den Workshops eingeladen wurden, dass dies aber zukünftig erfolgen solle. Er berichtet von der Initiative Nikolsburger Platz, die sich seit Jahren um die Bepflanzung des Platzes kümmert, nachdem der Bezirk diese eingestellt hatte, und von einem Projektantrag der Universität Potsdam zum Thema Essbare Stadt.

Als nächstes erläuterte Wolfgang Tillinger, Bezirksverordneter der SPD, man solle sich auf den öffentlichen Bereich konzentrieren, nicht auf private Kleingärten. Er spricht auch Probleme an, wie Vandalismus, Ernten durch Fremde oder mangelnde Betreuung von Schulgärten in der Ferienzeit.

Siegfried Schlosser, der in der letzten Wahlperiode Bezirksverordneter für die Piraten war und jetzt Vorsitzender der Wählergemeinschaft Aktive Bürger ist, sagte, dass die Piraten die Initiative zur Essbaren Stadt unterstützt hätten. Der ehemalige SPD Stadtrat habe damals hingegen Bedenken z.B. wegen Schwermetallbelastungen gehabt. Er stamme vom Dorf, dort sei das Ernten am Straßenrand selbstverständlich gewesen.

Susanne Klose, die Vorsitzende der Fraktion der CDU in der BVV, gab zu bedenken, dass die Initiative Essbare Stadt nicht verordnet werden solle, sondern von unten kommen müsse, z.B. von Anwohnern von Spielplätzen, von Schulen und Kitas. Es sollten Patenschaften übernommen werden und hier wünscht sie sich auch das Engagement von Kleingärtnern. Bei Workshops seien sie miteinzubeziehen.

Der Bezirksverordnete der CDU, Gerald Mattern, schloss sich den Aussagen von Frau Klose an. In der CDU sei die Diskussion über die Initiative Essbarer Bezirk noch nicht abgeschlossen. Vor allem solle man die Keimzelle des Essbaren Bezirks, nämlich Kleingärten wie diese, schützen. Dafür gab es viel Beifall.

Wilfried Jacobi, der Ehrenvorsitzende der bezirklichen Seniorenvertretung, erinnerte an die Erfahrungen seiner Generation nach dem letzten Krieg, als überall in der Stadt Kartoffeln angebaut wurden und die Kleingärten eine wichtige Funktion für die Versorgung der Bürger hatten.

Bezugnehmend auf Äußerungen von Siegfried Schlosser, führte Herr Tillinger aus, dass er selbst und der ehemalige Stadtrat, Herr Schulte, aufgrund eines Gutachtens der TU Berlin das Bepflanzen von Straßen mit essbaren Pflanzen wegen Schadstoffbelastung kritisch sahen. Herr Schruoffeneger gab demgegenüber zu bedenken, dass Obstbäume sicher nicht an Hauptverkehrsstraßen, aber durchaus in ruhigen Straßen gepflanzt werden sollen.

Jens Friedrich, der Vorsitzende der Seniorenvertretung, betonte, die Teilnahme allein von vier Mitgliedern der Seniorenvertretung zeige, wie wichtig diese das Thema nehme. Es sei ein Anliegen der politisch unabhängigen Seniorenvertretung für Umweltbelange zu sensibilisieren und hierzu  auch eigene Veranstaltungen durchzuführen. Frau Halten-Bartels, die 2. Vorsitzende der Seniorenvertretung, erzählte, sie hätte zwar keinen Garten, würde aber auf ihrem Balkon essbare Pflanzen kultivieren und sei aufgeschlossen gegenüber dem Verzehr essbarer Blüten.

Als letzte in der Runde berichtete Irene Gagel von der Initiative Nikolsburger Platz, wie die Initiative den verkrauteten Platz vor 5 Jahren übernommen habe und die Beete mit Zierpflanzen und essbaren Pflanzen bepflanzt habe. Zunächst sollte die Initiative die Wasserkosten von 2000.-€ selbst übernehmen, aber inzwischen komme der Bezirk dafür auf. Die Mitwirkenden der Initiative seien weiter hoch motiviert, auch wenn es gelegentlich zu Vandalismus komme, es Probleme mit Rattenködern und Hundebesitzern gäbe oder man nicht selber ernten kann, da dies schon andere getan haben. Herr Kaas Elias lobte noch einmal diese Initiative.

Anknüpfend an die von Herrn Schruoffeneger vorgestellte Einteilung in die 3 Bereiche des Privaten, des Öffentlichen und des Kommerziellen problematisierte Gabriele Gutzmann die Zuordnung der Kleingärten zum privaten Bereich, da diese ja auch vielfältige Aufgaben für die Öffentlichkeit wahrnähmen. Außerdem thematisierte sie, inwieweit Kleingärten sich dem kommerziellen Bereich nähern könnten oder auch lieber nicht. Sie berichtete von einem Treffen mit Gastronomen, Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern, Studierenden, Senatsmitarbeitern und Journalisten, auf dem deutlich wurde, dass Gastronomen, die auf regionale Produkte setzen, großes Interesse an den Produkten der Kleingärtner haben. Demgegenüber gab es lebensmittelrechtliche, aber auch kleingartenrechtliche Bedenken. Laut Bundeskleingartengesetz diene ein Kleingarten zur „nichterwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung“. Dies könne man enger auslegen, wozu der Landesverband Berlin der Gartenfreunde tendiere, oder aber weiter. Aus der Senatsverwaltung gäbe es dazu die Auffassung, dass ein Verkauf kleingärtnerischer Produkte durchaus möglich sei, solange daraus nicht der hauptsächliche Lebensunterhalt bestritten werde.

Herr Schruoffeneger erklärte, er werde versuchen eine entsprechende Formulierung in die Verträge mit aufzunehmen, damit z.B. Apfelüberschüsse verkauft werden könnten.

Nachdem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gesprächsrunde zu Wort gekommen waren, wurde die Diskussion für Beiträge aus dem Publikum geöffnet. Eine Kleingärtnerin warnte vor Perfektionsdruck. Man solle experimentieren und es sei nicht schlimm, wenn nicht alles gleich funktioniere. Kleingärten hätten vielfältige Funktionen. Wichtig sei das Naturerleben gerade auch für Kinder. Kleingärten müssten erhalten bleiben.

Herr Schruoffeneger stimmte dem zu. Viele Projekte dauerten nur 5, 6 Jahre. Gemeinschaftserlebnis und die Befriedigung durch das gemeinsame Arbeiten wären an sich wertvoll, auch wenn nicht immer etwas Essbares daraus entstünde. Herr Altug führte an, dass z.B. der Prinzessinnengarten für die Umweltbildung enorm wichtig sei. Für die Kleingartenanlagen wünsche er sich eine stärkere Öffnung. Der Schulgarten und der Mitmachgarten der Kolonie wurden lobend erwähnt.

Eine andere Kleingärtnerin aus dem Publikum setzte sich dafür ein, dass man die Expertise der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner für das Projekt Essbare Stadt bitte nutzen solle. Diese hätten großes gartenbauliches Wissen. Eine weitere Kleingärtnerin berichtete, dass zur Erntezeit im Stadtpark I viele ihre Ernteüberschüsse an die Zäune hingen und die Besucher der Kolonie dieses Angebot sehr gerne annähmen.

Frau Gutzmann erklärte, dass nicht nur der Schulgarten und der Mitmachgarten eine Öffnung der Kolonie darstellten. Alle Wege der Kolonie seien für Spaziergänger offen und entsprechend beschildert, der Vereinshausgarten könne als öffentlicher Lesegarten genutzt werden und werde sehr gut angenommen, es gäbe auch eine öffentlich nutzbare Boule Bahn. Zu den zahlreichen gartenbaulichen Vorträgen und Veranstaltungen in der Kolonie würde stets auch die Nachbarschaft eingeladen.

Zum Abschluss des Gartengesprächs erzählte eine Besucherin, wie sie bei einem Spaziergang durch die Kolonie den Aushang zum Mitmachgarten gelesen habe. Sie habe sich spontan zum Mitmachen entschlossen und dabei auch noch gleich zwei neue Freundinnen gewonnen.

Dieser Beitrag leitete über zur feierlichen Einweihung des neuen Mitmachgartens. Als im letzten Jahr die Parzelle neben dem Vereinshausgarten frei wurde, beschloss die Kolonie hier einen Mitmachgarten für Bewerber auf der Warteliste und Anwohner einzurichten. Nach nicht immer einfachen Gesprächen mit dem Bezirksverband einigte man sich darauf, von der freien Parzelle einen Teil für den Mitmachgarten abzutrennen und die Restparzelle neu zu vergeben. Der Mitmachgarten ist im April an den Start gegangen. Neun Gärtnerinnen und Gärtner mit Kindern und Enkelkindern haben schon fleißig umgegraben, gesät, gepflanzt und einen Komposthaufen eingerichtet. Die Kolonie hat eine Wasserleitung legen lassen, der Bezirksverband hat den Zaun zur Abtrennung von der Restparzelle bezahlt. Umringt von den Kolleginnen und Kollegen aus der Bezirkspolitik und von Kleingärtnern und Mitmachgärtnern durchschnitt Stadtrat Oliver Schruoffeneger die Blumengirlande an der Tür zum Mitmachgarten und naschte drinnen auch gleich von den Kirschen.

Danach wurde dem Büffet zugesprochen. Gekrönt wurde es von einer Torte mit essbaren Blüten, es gab Blütenbutter, Küchlein mit Blüten und grüne Soße mit Pellkartoffeln und gekochten Eiern. Eine Ausstellung der Kräuter der grünen Soße und vieler Pflanzen mit essbaren Blüten führte das, was man aß, auch vor Augen.

Anschließend ging eine Gruppe zum Schulgarten, der kürzlich neu an die Freudberg Gemeinschaftsschule in Wilmersdorf vergeben worden war. Hier durchschnitt Susanne Klose das Einweihungsband und Vertreter der Schule bewirteten die Gäste sehr nett mit Getränken und selbst gebackenem Kuchen. Eine andere Besuchergruppe wurde zum Garten des jüngsten Kleingärtners der Kolonie geführt, in dem nicht nur viele essbare Pflanzen wachsen, sondern auch Bienen und Wachteln ein Zuhause gefunden haben.

Einen schöneren und vielfältigeren Zugang zum Thema „Essbare Stadt“ wie an diesem Sonntag in der Kleingartenkolonie Am Stadtpark I kann man sich kaum vorstellen – künstlerisch, wissenschaftlich, politisch und kulinarisch.

Die Ausstellung von Manuela Höfer (www.lichtphilosophie.com) im Vereinshaus kann jeden 1. Sonntag im Monat von 11 – 12 Uhr besichtigt werden oder nach Vereinbarung. Das Vereinshaus befindet sich in Block 2, Zugang Waghäuseler Str. 10 B. Kontakt: Dr. Gabriele Gutzmann, ggutzmann@yahoo.de, www.kolonie-am-stadtpark.de.

 

Eröffnung des Schulgartens

Von Lukas Marzi

Am Langen Tag der Stadtnatur wurde vergangenen Sonntag, den 18.6.2017 offiziell der Schulgarten der Kleingartenkolonie Am Stadtpark I e.V. eröffnet.

Zusammen mit der Kolonievorsitzenden, Vertretern der Politik und Verantwortlichen der Freudberg Gemeinschaftsschule konnten bei strahlendem Sonnenschein schon leckerer Kuchen und die ersten Erdbeeren und Johannisbeeren gegessen werden.

Neben politischen Themen von Susanne Klose (CDU),  Alexander Kaas Elias (B90/Die Grünen) und Wolfgang Tillinger (SPD) wurde mit dem Team der Schule über das Thema „Essbarer Garten“ und die geplante Nutzung des Schulgartens gesprochen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Kleingartenkolonie Am Stadtpark I uns eine so tolle Möglichkeit gibt, den Kindern die Natur etwas näher zu bringen. Der Garten bietet uns neben den essbaren Kostbarkeiten auch die Chance, viele weitere Lehrinhalte praktisch zu vermitteln. Damit haben wir eine tolle Ergänzung zu unseren schulischen Methoden gewonnen“ – Nadja Altnickel, Freudberg Gemeinschaftsschule

Neben den bestehenden Apfel- und Zwetschgenbäumen gibt es im Garten bereits Johannis-, Erd- und Stachelbeeren, welche die Kinder ernten können. Darüber hinaus auch Möhren, Zitronenmelisse, Schnittlauch und Rhabarber sowie Giersch und Rucola. Spannend für die Kinder sind aber auch Themen wie Kompost, Erdreich, Wachstum von Pflanzen und viele mehr, die im Garten erarbeitet werden können.

 

 

 

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